WISSEN - Wie baut man eine "Ballmaschine"?

Im ersten Artikel der Trainer-Ecke soll gezeigt werden, wie gut und günstig ein Ballrohr zum Zuspielen gebaut werden kann.

Anders als vielleicht im Tennis stehen dem „Normalsterblichen Trainer“ keine wirklichen Ballmaschinen zur Verfügung, sondern der Trainer agiert selber als Zuspieler. Zwar gibt es auf dem Markt auch technische Versionen des Zuspielers – eine davon steht im Bundesstützpunkt in Mülheim – aber diese sind mit ca. 20.000 EUR nicht gerade günstig und auch dass diese nur mit neuen (teuren) Federbällen arbeiten, stellt nicht gerade ein Plus dar.
 
jacek_ballmaschine1  Man nehme also einen Trainer. Damit dieser nicht allzu viel Konzentration auf das Halten der Federbälle geben muss und auch angenehm mehr als 30 Bälle halten kann, bieten sich eben Ballröhren an. Ballröhren kann man sich sicherlich auch aus dem Internet bestellen, aber man kann eben diese auch kostengünstig aus dem Baumarkt selbst sehr einfach zusammenbasteln.
 
rollen    Man nehme also ein Regenrohr in gewünschter Länge sowie ein Regenrohrverschluss in welches man vorsichtig ein Loch zu schneiden hat. Das Loch kann man dann noch mit Pfeile bearbeiten oder mit Thesafilm bekleben, so dass es keine scharfen Kannten hat und fertig ist die Ballröhre, die je nach Länge angenehm zwischen 30 und 45 Bällen hält (Kosten ca. 12 EUR).
  
Viel Spaß beim Zuspielen!
 
Diemo Ruhnow

 

 

 

 

 

 

 

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